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717.

Datum: 
13. bis 17. März 2019
Titel: 

„Let it be“ – die Freiheit etwas zu lassen

Alexander-Technik

Beschreibung: 

“If you stop doing the wrong thing, the right thing will do itself.” (F.M. Alexander).

Es gibt Augenblicke, da gelingt etwas ganz leicht, da „läuft es wie von selbst“ – eine Begegnung, ein Gespräch, eine Unterrichtsstunde, ein Gottesdienst… Solche Augenblicke sind ein Geschenk. In ihnen erleben wir etwas vom lebendigen Geist Gottes. Sie sind nicht machbar, und doch können wir lernen, diesem Geist in uns und um uns weniger im Weg zu stehen.

Alexander-Technik ist eine behutsame Methode, sich bewusster wahrzunehmen und freier zu steuern. Sie basiert auf der Erkenntnis, dass wir in allem, was wir tun, Muster entwickeln. Diese werden im Laufe der Zeit ein Teil von uns und entziehen sich zunehmend unserer Aufmerksamkeit. Sie entscheiden darüber, wie wir uns und die Welt wahrnehmen und wie wir durchs Leben gehen.

Alexander-Technik begegnet dieser Macht der Gewohnheit nicht mit Bemühen, sondern mit Innehalten und klarer, bewusster Ausrichtung in Körper und Geist. Durch das (Bleiben-) Lassen der erstbesten Gewohnheitsreaktion auf einen Reiz entsteht Raum für Neues.

Die Methode führt Bewusstsein und Körper zueinander. Es entsteht eine gelassene Wachheit, die den Impulsen des Lebens Raum gibt. Im Kurs wird die Alexander-Technik gelehrt, erlebt und an eigenen Interessen erprobt. Er beinhaltet Gruppen- und Einzelarbeit.

 

Kurs für Pfarrerinnen, Pfarrer und Studierende der Theologie (in Kooperation mit der kirchlichen Studienbegleitung)

ReferentIn: 
Leitung: 
Elisabeth Schweizer
Anmerkungen: 
Plätze frei
Sichtbar: 
Ja